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JOHANN MICHAEL METTENLEITER (1765 - 1853). - Schlacht bei Ampfing vom 28. September 1322 zwischen Ludwig IV. der Bayer und Friedrich der Schöne, Herzog von Österreich. Szene mit zahllosen kämpfenden Soldaten, darunter viele Ritter zu Pfer

JOHANN MICHAEL METTENLEITER (1765 - 1853).

Schlacht bei Ampfing vom 28. September 1322 zwischen Ludwig IV. der Bayer und Friedrich der Schöne, Herzog von Österreich. Szene mit zahllosen kämpfenden Soldaten, darunter viele Ritter zu Pferde. In der Ferne Blick nach Ampfing.

Tuschfeder und Aquarell in Grau, links unten sign. und dat. 1788, 21,5 x 43,5 cm.

Thieme-Becker Bd. XXIV, S. 442. - Johann Michael Mettenleiter stammt aus einer bedeutenden schwäbisch-bayerischen Maler-, Kupferstecher- und Lithographenfamlie. Er wurde 1765 in Großkuchen geboren und starb 1853 in Passau. Er war Schüler seines Bruders Johann Jakob in Rom und Augsburg. Seit 1782 war er in München ansässig, wo er 1790 zum kurfürstlichen Jagd- und Hofkupferstecher ernannt wurde. Bedeutend wurde er durch seine Buch-, Almanach- und Kalenderillustrationen, die ihm seinen Ruf als "bayerischer Chodowiecki" einbrachten. - In der Schlacht von Ampfing (oder Mühldorf), der letzten großen Ritterschlacht ohne Feuerwaffen, besiegte Ludwig der Bayer die Österreicher, konnte sich als König durchsetzen und wurde schließlich 1328 Kaiser des Heiligen Römischen Reichs. - Tadellos erhalten und frisch.



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