BRANNENBURG/bei Rosenheim. - Ansicht des Schloßes Branenberg. Blick von einem Höhenweg auf das Schloß, den Ort und das Inntal in der Ferne.

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25227CG

Ansicht des Schloßes Branenberg. Blick von einem Höhenweg auf das Schloß, den Ort und das Inntal in der Ferne.

Altkolorierte Umrißradierung von Simon Warnberger nach Georg von Dillis, Mannheim, bey Dom. Artaria, um 1800, 29 x 43,5 cm.

Nagler XXI, S. 127, Nr. 8,2; Thieme-Becker Bd. XXXV, S. 163; Lentner 7297: Pracht-Blatt in vorzüglichem Abdruck u. Colorit". - In meisterhaftem Aquarell-Kolorit, ganz im Duktus von Dillis, aus der prachtvollen, seltenen Folge "Zwölf Ansichten aus Bayern, nach Zeichnungen von G. Dillis". Warnberger wurde in München von J. G. Winter unterrichtet, vor allem im Zeichnen und Radieren. Später besuchte er dort die Kunstakademie, um sich auch in der Malerei auszubilden. Der größte Teil seiner Bilder entstand in München, "wo der Künstler eine Reihe von Jahren thätig war, und neben Dillis, Dorner, Kobell, Conjola und Wagenbauer seinen Ruf behauptete." (Nagler S. 126). 1847 ernannte ihn die Akademie in München zu ihrem Mit­glied und König Max I. Joseph erteilte ihm den Titel eines Hofmalers.

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